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Spanien Impressionen: Bodegas Casa de la Ermita

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Am Fuße des El-Carche gelegen: Die Bodega Casa de la Ermita    Optimale Lage im Schatten des El Carche: Die erst 1998 errichtete Bodaga

Optimale Lage am Nordhang des El Carche: Die erst 1998 neuerrichtete Bodega

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Am Nordhang des über 1300 m hohen El Carche auf etwa 700m Seehöhe liegt die Bodga Casa de la Ermita. Im trockenen Klima mit nur 300 mm Niederschlag und durchschnittlich ca. 20º C Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht werden hier auf 120 ha eigenen Rebflächen die Rebsorten Monastrell, Tempranillo, Cabernet-Sauvignon, Syrah und Merlot kultiviert, auf einer kleinen experimentellen Parzelle werden daneben 30 rote Rebsorten aus aller Welt kultiviert, darunter auch Petit Verdot und Viognier.

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Der unterirdische Barriquekeller läßt sich durch Bewässerung kühlen      Blick in die neue Kellerei

Der unterirdische Barriquekeller läßt sich durch Bewässern auf natürliche Weise kühlen!

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Durch die nördliche Lage der meisten Weinberge wird das Traubengut keinem allzu großen Hitzestress ausgesetzt, weiterhin tritt eine wesentlich langsamere Reifung ein, was natürlich, neben der strengen Selektion der Qualität zugute kommt.

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Blick in den Barriquekeller     Marcial und sein Werk: Der Casa de La Ermita Barrica

Platz für 1000 Barriques - Rechts: Önologe Marcial Martinez zeigt uns seine 9 Liter Magnum die übrigens bei uns erhältlich ist!

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In der erst 1998 neuerrichteten Bodega gelten Tradition wie Moderne: Das reife Rebgut wird nach dem Entrappen und weiterer manueller Selektion nur durch die Gravitation auf die einzelnen Maischetanks transportiert, wo es temperaturgesteuert vergoren wird. Durch die Lage der Kellerei an einem Hang legt das Rebgut dabei einen Höhenunterschied von 8m zurück.

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Soweit das Auge reicht: Die Rebflächen der Bodega      Blick auf die Versuchsparzellen der Bodega

Beeindruckend: Der karge Boden mit einer Vielzahl unterschiedlicher Mineralien.

Dabei wird bei den Spitzenprodukten der Bodega ebenso Wert auf lange Maischestandzeit ( 10 –15 Tage ) gelegt, wie auch auf die Auswahl der derzeit 1000 Barriques, die ausschließlich aus 80 % Ohio-Eiche und aus 20% Allier- Eichenholz bestehen. Die Reifung der Weine erfolgt im unterirdischen Barriquekeller, der durch eine mineralische, bewässerbare Decke zusätzlich temperaturregelbar bleibt.

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